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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

Computerspielen leicht gemacht – 8 Fragen und 8 Antworten

Computerspielen leicht gemacht – 8 Fragen und 8 Antworten
Interview mit Sebastian Radtke - theorigin.de

Wie hat sich der Spielemarkt in den letzen Jahren entwickelt? Kann DRM tatsächlich Raubkopien verhindern? Was ist von Spieleplattformen und Zwangsbindung an Accounts zu halten? Wo hakt es beim Gebrauchtspielemarkt? Diese und noch mehr Fragen beantwortet uns Sebastian Radtke von theorigin.de, einem Zusammenschluss von Spielern, die sich mit Missständen in der Spiele-Branche auseinandersetzen und für die Rechte von Computerspielern eintreten.

Anfänglich auf Spielhallenautomaten (60er & 70er Jahre) und später mit dem Aufkommen der ersten Personal Computer (PC) wie dem Atari, oder Commodore entwickelte sich eine Subkultur, deren Anhänger meist als „nerdige“ Brillenträger verschrien waren. Ein Klischee das teilweise bis heute überdauert hat.

Die erste Hochphase erlebte Gaming zu Beginn der 90er Jahre, als Computer für die Allgemeinheit erschwinglicher wurden und auch Spielkonsolen ihren Siegeszug durch heimische Wohnzimmer begannen (auch wenn es sie zu diesem Zeitpunkt schon länger existierten). Die 90er waren überhaupt eine kreative Hochphase was Spiele anging, in dieser Zeit wurden einige der ganz großen Spielperlen erdacht und entwickelt die bis heute wegweisend sind und/oder komplett neue Genre begründet haben.

Das Hobby „Computerspiel“ war in dieser Zeit auch eine der entscheidenden Triebfedern was die technologische Entwicklung im Bereich der PC angeht. Wenn ich an die ersten Ego-Shooter denke die mit Sprites und 2D-Grafiken virtuelle Welten schufen, werde ich jedes Mal ehrfürchtig, wenn man bedenkt wo wir nach knapp 20 Jahren Entwicklung technisch und grafisch stehen. Allerdings stagniert diese Entwicklung seit ca. 10 Jahren wieder.

  • 14. Januar 2013
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