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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

Cybermobbing und Belästigung

Cybermobbing und Belästigung

Cybermobbing und Belästigung können zum Problem für Kinder und Jugendliche werden. Schauen Sie deshalb genau hin, was Ihr Kind im Internet macht.

Cybermobbing tut weh

Auch wenn einem der Gemobbte nicht gegenübersteht und man die Verletzung nicht unmittelbar sieht – sie ist trotzdem da. Manchmal vielleicht sogar noch größer, weil man nicht weiß, wer der Täter ist. Das macht Angst. Dass man im Internet unerkannt bleiben kann, darf kein Freifahrtschein für Gemeinheiten und Pöbeleien sein. Wer selbst Opfer von Cybermobbing wird, sollte sich auf jeden Fall mitteilen und mit Eltern, Lehrern oder Freunden reden. Wer lieber anonym mit Gleichaltrigen sprechen möchte, kann zum Beispiel auf der Plattform www.juuuport.de jugendliche Scouts um Rat fragen. Diese werden von erwachsenen Experten extra ausgebildet, um Kinder und Jugendliche bei allen Fragen rund um das Web zu beraten.

Mehr Informationen zum Thema Cybermobbing stellt die EU-Initiative Klicksafe bereit.

Lass mich in Ruhe – Was tun, wenn man belästigt wird?

Viele Jugendliche nutzen das Internet und insbesondere Soziale Netzwerke, um mit Freunden zu kommunizieren und sich auszutauschen. Wo die Kommunikation anonym abläuft, lauern aber auch Gefahren: Es gibt Erwachsene, die über das Internet versuchen, Kontakt zu Kindern und Jugendlichen herzustellen. Es kann zu sexuellen Belästigungen kommen – etwa durch Zusendung pornografischen Materials oder auf verbaler Ebene.

Eltern und Lehrer sollten Kindern und Jugendlichen vermitteln, dass der Chatpartner unter Umständen nicht der ist, für den er sich ausgibt. Wichtig ist es auch, sich mit den technischen Sicherheitseinstellungen vertraut zu machen. Kommt es zu Belästigungen, sollten Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern darüber sprechen. Wer lieber anonym mit Gleichaltrigen sprechen möchte, kann zum Beispiel auf der Plattform www.juuuport.de jugendliche Scouts um Rat fragen. Diese werden von erwachsenen Experten extra ausgebildet, um Kinder und Jugendliche bei allen Fragen rund um das Web zu beraten. Etwaige Vorkommnisse sollten dem Plattform-Betreiber umgehend mitgeteilt werden. Um sexuelle Übergriffe zu vermeiden, sollten sich Kinder und Jugendliche auf keinen Fall allein mit fremden Chatpartnern treffen.

Ausführliche Informationen und Hilfestellungen für Eltern bietet die Plattform www.chatten-ohne-risiko.de

  • Stand: 
    Montag, Oktober 27, 2014