Skip to content Skip to navigation

Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

Newsletter vom 01.10.2015
Stand: 
1. Oktober 2015

Die Bundesnetzagentur entlarvt abermals angepriesene Surf-Geschwindigkeiten als Mogelpackung, aber auch die Studie, die bestätigt, dass die wenigsten Verbraucher brav die AGB lesen, ist keine wirkliche Überraschung. Erstaunlich ist eine aktuelle Studie der LfM NRW, dass Kinder und Jugendliche durch die Kommunikation via Smartphone Stress empfinden. Stress kommt auch für Verbraucher beim Erhalt einer Abmahnung auf. Das muss aber nicht sein, denn iRights erklärt, weshalb (und wie) Sie einen kühlen Kopf bewahren. Hingegen ist der Etappensieg von Max Schrems über seine Facebook-Klage Grund genug zur Freude – und wir drücken die Daumen für das weitere Gerichtsverfahren.

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, freuen wir uns, wenn Sie ihn auch an Kollegen, Freunde und Bekannte weiterleiten.

Ihr Team von „Surfer haben Rechte“

#1: Wunsch und Wirklichkeit bei der Surf-Geschwindigkeit

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher ärgern sich, dass ihr Internetanschluss viel langsamer ist, als vom Anbieter versprochen. Die Bundesnetzagentur hat jetzt ihren Breitband-Test neu aufgelegt, mit dem Verbraucher die Geschwindigkeit ihres eigenen Anschlusses überprüfen können. Der Messtest zeigt, wie weit Wunsch und Wirklichkeit bei Internetanschlüssen auseinanderliegen.

#2: Nachklapp: Audiobeitrag zur Fachtagung „Verbraucherrechte wirksam durchsetzen“

Im Nachgang zur vzbv-Veranstaltung vom 28. September 2015 in Berlin bieten wir sendefähige O-Töne.

Aktuelle Broschüre des vzbv zum Download „Recht durchsetzen - Verbraucher stärken - Möglichkeiten und Grenzen kollektiver Klageinstrumente“

#3: Etappensieg für Max Schrems bei Klage gegen Facebook

Daten von EU-Bürgern sind auf Servern in den USA nicht sicher. Das hat Generalanwalt Yves Bot in seinem Schlussantrag vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) festgestellt.

Wir hoffen, dass sich der EuGH dieser Auffassung anschließt.

#4: Studie: Verloren im AGB-Dschungel

Eine Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) hat den Umgang der Internetznutzer mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erforscht. Nicht überraschend: Fragt man Nutzer, wie sie ihr eigenes Verhalten einschätzen, so sind 90% davon überzeugt, dass die meisten die AGB ignorieren oder nur grob überfliegen.

Eine Übersicht über die AGB-Urteile des vzbv.

#5: LfM NRW-Studie: Smartphone-Nutzung von Kindern und Jugendlichen

In der Studie wurde unter anderem erforscht, wie Heranwachsende zwischen acht und 14 Jahren Handys und das mobile Internet nutzen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Nutzung nicht nur der Lebenserleichterung dient (Kommunikation und Organisation). Immerhin empfinden 24% der Kinder und Jugendlichen „Kommunikationsstress“.

#6: Neue Info-Webseite mobilsicher.de: Smartphone und mobile Geräte sicher nutzen

Das neue Informationsangebot bietet praktischen Rat zu Datenschutz und Datensicherheit –zum Beispiel zur Frage, wie man sein Smartphone oder Tablet einstellen sollte, um den Schutz der eigenen Daten zu erhöhen oder auch, um Kostenfallen zu vermeiden. Neben Checklisten und Anleitungen gibt es Hintergrundinformationen dazu, welche Daten Handys eigentlich sammeln und wie mobile Anwendungen funktionieren.

#7: Praktische Tipps von iRights im Umgang mit Abmahnungen

Abmahnungen sind ein lukratives Geschäft geworden – leider auf Kosten von Verbrauchern. Wie verhält man sich am besten, wenn ein solcher Brief im Briefkasten liegt? Die Devise lautet: Kühlen Kopf bewahren und nicht vorschnell verunsichern lassen. Praktische Tipps gibt hierzu iRights.

#8: Studie: Angriffe durch Cookies

Das CERT/CC* deckt in einer internationalen Studie Angriffe durch Cookies auf HTTPS-Verbindungen auf. Alle Browser sind für diese Angriffe anfällig. Das Problem seien die Browser selbst, da hier keine ausreichende Unterscheidung der Quellen stattfinde.

Watchyourweb erklärt in diesem Zusammenhang, wie die Sicherheitseinstellungen in dem eigenen Browser vorgenommen und Cookies deaktivieren werden können.

#9: Termin: Konferenz watch your web Days 2015

Jetzt anmelden: Die Konferenz am Wochenende des 31. Oktober und 1. November 2015 bringt junge Leute zwischen 16 und 21 Jahren mit Politikern und Experten zusammen. In Workshops zu Themen wie Facebook, Goolge & Co., Verbraucherschutz im Netz, Cybermobbing, Datenschutz, Handysicherheit und Urheberrecht können Wünsche und Erfahrungen eingebracht werden.

#10: Kurz verlinkt, die Surftipps


Surfer haben Rechte auf Twitter: folgen Sie uns @surferrechte!

Surfer haben Rechte auf Facebook, liken Sie uns.


Verbraucherrechte in der digitalen Welt wird finanziell gefördert vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Newsletter PDF: