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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

Newsletter vom 13.05.2015
Stand: 
13. Mai 2015

In der vergangenen Ausgabe haben wir Ihnen die digitale Selbstverteidigung näher gebracht. Doch natürlich ist jeder Schutz für die Katz, wenn das Passwort einfach zu erraten ist. Wie Sie sichere Passwörter anlegen und verwalten, zeigen wir Ihnen in unserem Newsletter.

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt, freuen wir uns, wenn Sie ihn auch an Kollegen, Freunde und Bekannte weiterleiten.

Ihr Team von „Surfer haben Rechte“

#1: Ein sicherer Manager

Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen, keine richtigen Wörter – so sehen gute Passwörter aus, aber so sind sie auch unmöglich zu merken. Abhilfe schaffen Passwortmanager. Wie die funktionieren, erklären wir anhand des beliebten Programms Keepass.

#2: Tiefpreis kommt teuer

Es klingt paradox, aber die Bestpreis-Garantien, wie sie manche Hotelbuchungsportale im Internet bieten, schaden Verbraucherinnen und Verbrauchern in der Regel. Denn durch diese Preisbindungen findet schlicht kein Wettbewerb statt und Hotels dürfen ihre eigenen Zimmer nicht einmal auf der eigenen Seite günstig anbieten. Der vzbv fordert deshalb Verbraucherschutz statt dubiose Absprachen, gegen die sogar schon das Kartellamt vorgegangen ist.

#3: re:publica – Nachschau

Drei Tage lange war die Netzszene, wie sie so häufig genannt wird, versammelt, um über Lösungen für drängende Probleme im Internet und Datenschutz von heute und morgen zu reden: Gesundheitsdaten, Datenschutz bei TTIP, selbstfahrende Autos mit schweren Sicherheitslücken und Urheberrechtsfragen im 21. Jahrhundert. Eine Nachschau gibt’s auf irights.info und bei der re:publica selbst:

#4: Windows XP als Zeitbombe

Die Rente ist sicher – was für die gesetzliche Rente zwar seit Norbert Blüm schon nur bedingt gelten mag, gilt für die Deutsche Rentenversicherung aber gar nicht. Sicher sind deren Computer nämlich nicht, da sie immer noch mit Windows XP laufen. Übrigens so wie die Computer vieler anderen Behörden auch. Das ist eine tickende Zeitbombe, da diese Windows-Variante nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Auch privaten Anwendern empfehlen wir dringend ein Update.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschutzbeauftragte-warnt-vor-Zeitbombe-Windows-XP-2639158.html

#5: Themenseite gegen Mobbing

Mobbing ist kein Spaß und sollte auch nicht als solcher verharmlost werden. Im Alltag sind Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrer immer wieder mit Mobbingsituationen konfrontiert. Und da genau wie der Alltag die Kommunikation zwischen Jugendlichen immer digitaler wird, wird es auch das Mobbing und bekommt mit dem Cybermobbing eine neue Dimension.

Handysektor hat deshalb Tipps und Erklärungen gesammelt.

#6: Big Data: Verbraucher befürchten Ausspähung

Big Data ist das Modewort der Stunde. Alle Daten müssen erst einmal gesammelt werden, liegen auf Vorrat herum, werden analysiert und verwendet, um Annahmen über uns zu treffen treffen. Darüber, wie kreditwürdig wir sind, welchen Krankenversicherungstarif wir einmal bekommen sollen, wie zuverlässig wir arbeiten. Verbraucherinnen und Verbraucher befürchten aber, dass Big Data ihnen mehr Nachteile bringt, wie eine Umfrage des vzbv ergab.

#7: Kurz Verlinkt, die Surftipps


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Verbraucherrechte in der digitalen Welt wird finanziell gefördert vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

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