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Unzureichend: Facebook bessert bei Apps nach

Unzureichend: Facebook bessert bei Apps nach
Facebook-Apps: Besser - aber nicht gut

Das Soziale Netzwerk Facebook hat das Zulassen von Anwendungen auf der Plattform geändert. Positiv daran: es wird einfacher, zu verstehen, was man freigibt. Doch gut ist die Lösung trotzdem nicht.

Das Soziale Netzwerk Facebook verändert die Art und Weise, wie Applikationen (Anwendungen) in das eigene Profil eingebunden werden. Dabei verbessert sich zwar die Transparenz. So sieht man jetzt, auf welche Daten des eigenen Profils eine Anwendung zugreifen möchte. Aber einer der Hauptkritikpunkte bleibt unberührt.

So können Facebook-Nutzer auch weiterhin Daten ihrer Kontakte weitergeben, zum Beispiel deren Fotos und Geburtstage. Aus Verbrauchersicht ist das absolut nicht in Ordnung: bevor Daten unbeteiligter Dritter an eine Anwendung weitergegeben werden, müssen diese dem Vorgang zustimmen. Technisch wäre das möglich - offenbar fehlt es dem Betreiber jedoch am Willen hierzu.

  • 5. Juli 2010
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