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Verbraucherrechte in der digitalen Welt

Besser verstehen, was online passiert. Besser wissen, was Anbieter und Nutzer dürfen.

Aktuelles

Kein toter Briefkasten bei Google

Eine Mail, die niemand wirklich liest? Kein Problem, dachte sich Google und stellte die für das Impressum vorgeschriebene E-Mail-Adresse einfach so ein, dass automatische Antworten generiert werden, in denen darauf hingewiesen wurde, dass die Mails nicht gelesen und zur Kenntnis genommen werden.Das, so fanden jetzt die Richter am Landgericht Berlin, ist unrechtmäßig.

Vertrag statt Flirt

„Hast du mal Feuer?“ – dieser Spruch hat zum Kennenlernen schon lange ausgedient. Das liegt nicht nur daran, dass immer weniger Menschen rauchen, sondern immer mehr Menschen sich heutzutage online kennenlernen. 

Promi-Nacktfoto-Klau: Zeit die eigenen Passwörter zu überdenken

Vergangen Sonntag veröffentlichte ein Unbekannter tausende private Fotos mehr oder weniger prominenter Frauen aus den USA, die er mutmaßlich aus der iCloud von Apple gestohlen hatte. Auch wenn man tunlichst vermeiden sollte, den Opfern eine Mitschuld zuzuweisen, ist dies ein guter Zeitpunkt, (mal wieder) seinen eigenen Umgang mit Passwörtern zu überdenken. Denn wie Apple inzwischen mitteilte, wurde bei dem Angriff nicht die iCloud als solche gehackt. Vielmehr wurden Nutzerkonten der Betroffenen gezielt attackiert.

6.500 Teilnehmer bei Demonstration „Freiheit statt Angst“

Am Samstag, 30. August 2014 fand in Berlin die Demonstration „Freiheit statt Angst“ für Freiheitsrechte, für einen modernen Datenschutz statt, zu der ein breites Bündnis von Datenschutzorganisationen, Verbänden, Parteien und engagierten Einzelpersonen aufgerufen hatte. Auch der vzbv unterstützte das Bündnis, das in diesem Jahr unter dem Motto „Aufstehen statt Aussitzen!“ stand. Ca. 6.500 besorgte Menschen nahmen an der Demonstration teil.

Klagen für mehr Datenschutz bald auch für den Verbraucherzentrale Bundesverband möglich

Verbraucherverbände können gegen unzulässige Datenschutzbestimmungen in den allgemeinen Geschäftsbedingungen von Unternehmen schon lange vorgehen. Stellvertretend für die einzelnen Verbraucher können sie dagegen klagen und so die Rechte der Verbraucher wahren. Diese „kollektive Rechtewahrnehmung“ soll nun auch auf andere Verstöße gegen den Datenschutz ausgeweitet werden. Das Projekt „Surfer haben Rechte“ begrüßt den Vorschlag des Justizministeriums zum sogenannten Unterlassungsklagegesetz. 

Informationen zu Diensten und Anbietern

Online-Umfrage

Online-Umfrage zu In-App-Käufen

Wir suchen Erfahrungen mit ungewollten Kosten, die bei In-App-Käufen entstanden sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich drei Minuten Zeit zur Beantwortung unserer fünf Fragen nehmen würden.

Danke, Ihr Surfer-haben-Rechte-Team.

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Urheber: Claus Worenski

Internetalltag im Film

Urheber: Claus Worenski

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Das schwarze Schaf

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