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Stand: 18.07.2014
Wer möchte schon, dass alles über ihn gefunden werden kann?
Suchmaschinen

Suchmaschinen

Suchmaschinen sind nicht nur praktisch, sondern auch sehr neugierig. Es gibt sie für viele Dinge – die bekanntesten durchsuchen das World Wide Web nach Begriffen oder Produkten, manche aber auch nach wissenschaftlichen Aufsätzen, Preisen oder Personen. Die Anbieter speichern dabei Informationen über ihre Benutzer und deren Suchanfragen. Anhand verschiedener Kriterien, wie IP-Adresse, Browser, Betriebssystem, Host-Adresse, werden die gespeicherten Daten ausgewertet. Für den Verbraucher ist dies keineswegs unproblematisch. Wer will schon, dass andere wissen könnten, wofür man sich interessiert? Viele Betreiber bieten außerdem nicht bloß eine Suchmaschine an, sondern eine Vielzahl verschiedener Dienste. Auch überall dort könnten die Betreiber nachverfolgen, was Nutzer tun. Allein die Möglichkeit hierzu sollte zur Vorsicht mahnen.

Informationen zu Diensten und Anbietern

Probleme und Handlungsempfehlungen

Icon Datenschutz

Ich weiß, was du suchst!

Viele Suchmaschinen hinterlegen auf dem Rechner eines Benutzers ein so genanntes Cookie. Dies ist eine kleine Datei, die der Wiedererkennung dient. Möchte man dies nicht, lässt sich das Akzeptieren von Cookies in den Einstellungen der Browser (z. B. Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari, Chrome) stufenweise unterbinden. Werden an anderer Stelle zur Nutzung einer Funktion doch Cookies benötigt, kann man diese einzeln erlauben.


Sucheingaben können gleich mehrfach ausgewertet werden. So können sie mit Nutzerdaten verknüpft werden, für die Reihenfolge der Darstellung der Suchergebnisse genutzt und (Werbe-)Anzeigen passend zum Suchergebnis geschaltet werden. Bei einigen Anbietern kann sich der Nutzer auch registrieren. So erhält er auf ihn zugeschnittene Ergebnisse. Der Nachteil ist, dass der Nutzer noch eindeutiger zu identifizieren ist.
Icon datenschutz

Vorsicht, Datenkraken!

Viele Suchmaschinenbetreiber sind nicht nur auf dem Feld der Suchmaschinen aktiv. Sie betreiben Soziale Netzwerke, Bilder-, E-Mail- und Nachrichtendienste, Videoangebote und vieles mehr. Außerdem vermieten einige Suchmaschinenanbieter Dienstleistungen für andere Webseiten. Das sind unter anderem Dienste für Werbebanner-Einblendungen, aber auch Besucherstatistikprogramme und lokale Suchmaschinen für Webseitenbetreiber.


Immer wenn solche Dienste eingebunden werden, gehen gleichzeitig auch Daten über den Nutzer an die Betreiber dieser Dienste, ohne dass der Benutzer davon etwas bemerkt. Hier können spezielle Helferprogramme für Webbrowser ein Stück weit Schutz bieten.
Google

Alternativen zu Google

Google hat in Deutschland einen Marktanteil von über 90 Prozent. Eine durchaus monopolhafte Stellung im Suchmaschinenbereich. Auch weltweit ist Googles Marktanteil ungebrochen und steht bei über 70 Prozent. Was vielleicht auch daran liegt, dass Google als Standardsuche in den vielgenutzten Browsern Chrome und Firefox voreingestellt ist. Aber das muss ja nicht so bleiben. Es gibt zahlreiche andere Suchmaschinen, von denen wir Ihnen hier einige nennen.


 Die großen Mitbewerber: 

Die datenschutzfreundlichen Alternativen:

  • Startpage und Ixquick sind laut eigener Auskunft die „diskretesten“ Suchmaschinen weltweit, da sie weder IP-Adresse noch Surfverhalten speichern.
  • Duckduckgo - sammelt oder teilt ebenfalls keinerlei private Informationen und erklärt außerdem anschaulich, was Google so alles mit Ihren Informationen macht.
  • Swisscows ist nach eigenen Angaben eine sichere und technologisch sehr fortschrittliche Schweizer-Suchmaschine, die ebenso keinerlei Daten der Nutzer speichert.
  • Unbubble ist eine relativ junge sogenannte Metasuchmaschine. Damit durchsucht man gleichzeitig viele verschiedene Suchmaschinen und bekommt die Ergebnisse gesammelt angezeigt.
  • Metager ist ebenfalls eine Metasuchmaschine, die viel Wert auf Privatsphäre legt.

Ein kleiner Trick: Die meisten Suchmaschinen lassen sich ganz einfach in ihrem Browser installieren. Entweder direkt auf der Webseite auf „Suchmaschine hinzufügen“ oder „in Firefox verwenden“ klicken. Oder Sie installieren diese über die Option im Suchmaschinenmenü Ihres Browsers, wenn Sie auf der entsprechenden Suchmaschinenwebseite sind. Dazu klicken Sie zuerst auf den kleinen Pfeil neben dem Google-Symbol. Und dann auf „Suchmaschine hinzufügen“

Icon datenschutz

Soziale Suche

Mit der Vernetzung von Suchmaschinen mit Sozialen Netzwerken werden auch Suchergebnisse hervorgehoben, auf die Freunde aus dem Sozialen Netzwerk zuvor hingewiesen haben. Hat zum Beispiel ein Freund einen Twitter-Eintrag geschrieben, der zur Suchanfrage passt, weist die Suchmaschine darauf hin. Das Gleiche gilt für Webseiten oder Webinhalte, auf die Freunde beispielsweise mit dem Gefällt-mir-Button von Facebook hingewiesen haben.


Grund für die Personalisierung ist, dass Inhalte aus dem sozialen Umfeld von besonders hoher Bedeutung für den Nutzer sind. Solche „sozialen“ Suchergebnisse funktionieren aber nur, wenn der Nutzer im Sozialen Netzwerk eingeloggt ist. Wer keine personalisierte Suchergebnisse wünscht, sollte sich zum einen immer ausloggen, wenn er das Soziale Netzwerk nicht mehr nutzen will und zum anderen seine Daten nicht für Dritte frei zugänglich machen.
Icon Datenschutz

Einstellungen in Sozialen Netzwerken beachten!

Personensuchmaschinen erfassen häufig Profilbilder aus Sozialen Netzwerken und binden diese mittels eines Link auf ihrer Webseite ein. Hat der Nutzer in dem Sozialen Netzwerk seine Daten nicht für Dritte gesperrt, ist eine solche Vorgehensweise der Personensuchmaschinenbetreiber sogar zulässig (OLG Köln, Urteil vom 09.02.2010, Az. 15 U 107/09). Für viele Nutzer ist das völlig unverständlich: Sie sehen gar keinen Zusammenhang zwischen der Nutzung des Sozialen Netzwerks und Personensuchmaschinen.


Das ist verständlich. Schließlich muss der Nutzer sich in einem Sozialen Netzwerk per Login und Passwort anmelden und hat daher das berechtigte Gefühl, dass seine Daten innerhalb dieses Netzwerkes verbleiben. Das Auffinden durch externe Suchmaschinen sollte daher erst dann möglich sein, wenn der Nutzer hierin ausdrücklich, zum Beispiel durch das freiwillige und bewusste Setzen eines Häkchens, einwilligt. Voreingestellte Einwilligungen, die die Suchfunktion erst dann ausschließen, wenn ein bereits gesetztes Häkchen weg geklickt wird, sollten unzulässig sein. Bisher ist die Rechtsprechung jedoch eine andere, so dass Sie immer die „öffentliche Suche“ in Sozialen Netzwerken deaktivieren sollten.
Icon allgemeiner Hinweis

Wer ist verantwortlich für Suchergebnisse?

Es ist immer hilfreich, ab und zu im Netz mal nach sich selbst zu suchen. Nur so kann der Nutzer feststellen, welche Informationen über ihn im Internet verbreitet sind. Nicht immer sind das nur erfreuliche Berichte. Sollten Sie Suchergebnisse finden, die unwahr sind oder die sie in einem schlechten Licht dastehen lassen, müssen Sie sich an den Webseitenbetreiber wenden. Die Überschriften der Suchergebnisse und der Text der URL stammen nämlich nicht von den Suchmaschinenbetreibern selbst. Vielmehr stellen diese die Suchergebnisse nur zusammen und sind somit nicht für den Inhalt verantwortlich.

Recht auf Löschen

Recht auf Löschen

Im Mai 2014 hat der Europäische Gerichtshof ein wegweisendes Urteil gefällt: Google und andere Suchmaschinenbetreiber sind selbst verantwortlich für die Inhalte, die sie in ihren Ergebnislisten anzeigen. Und Verbraucher haben mit diesem Urteil nun das Recht, bestimmte Ergebnisse aus den Suchergebnissen löschen zu lassen.
Der EuGH musste bei diesem Urteil zwischen den Persönlichkeitsrechten der Nutzer und der Meinungs- und Pressefreiheit abwägen. Deshalb gibt es einige Einschränkungen.


Es können nur Suchergebnisse des eigenen Namens, die veraltet oder irrelevant sind, gelöscht werden. Wer also „Marie Schmidt“ heißt und einen Eintrag wegen Falschparkens vor 10 Jahren findet, sollte diesen löschen dürfen. Eine Suche nach „Falschparkerin in Berlin“ dagegen wird den unerwünschten Treffer weiter anzeigen
Kritiker befürchten, dass sich mit diesem Urteil der Charakter des Internets verändern wird und viele Menschen missliebige, aber legitime Informationen über sich selbst löschen lassen würden. Dabei hat der EuGH klargestellt, dass in jedem einzelnen Fall zwischen Persönlichkeitsrechten und öffentlichem Interesse abgewogen werden muss. Politiker oder andere Personen der Zeitgeschichte werden deshalb kaum negative Suchergebnissen löschen lassen können. Vielmehr richtet sich das Urteil an den „einfachen“ Verbraucher.

Allgemeine Informationen

So funktionieren Suchmaschinen

Suchmaschinen sind wie Landkarten für das Internet: Sie liefern Adressen und Links, die mit dem eingegebenen Suchbegriff im Zusammenhang stehen. Der Nutzer findet die für ihn interessanten Orte und den Weg dorthin.


Um die Suchergebnisse bereitstellen zu können, schicken Suchmaschinenbetreiber kleine Programme auf die Reise. Diese surfen rund um die Uhr vollautomatisch durch das Netz und analysieren die Inhalte von Webseiten. Nach speziellen Kriterien, die sich von Suchmaschine zu Suchmaschine unterscheiden, werden die Inhalte dann in eine Reihenfolge gebracht. So spielen die Anzahl der Verweise von anderen Seiten, die Häufigkeit der Aktualisierung der Seite und die technische Wichtigkeit des Suchbegriffs (zum Beispiel, ob es sich um eine Überschrift, normalen Text oder kleinere Schrift handelt) eine Rolle für das von der Suchmaschine zurückgegebene Ergebnis. Ist der gesuchte Begriff eine Überschrift, wird er für die Ergebnisliste relevanter, als wenn er im normalen Text steht. Heutzutage beschäftigt sich eine gesamte Branche mit der so genannten Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO), der besseren Auffindbarkeit und Platzierung der Webseiten bei den Suchergebnissen. Ziel ist es stets, möglichst weit oben auf den Ergebnislisten zu erscheinen.

 

Diese Verzeichnisse, die so genannten Indizes, richten sich dabei aber nicht nur nach den Ergebnissen der Analyse. Einige der Suchmaschinebetreiber analysieren darüber hinaus auch die Klicks ihrer Nutzer. Wenn bei der Suche nach einem bestimmten Begriff nicht die ersten, sondern die späteren Suchergebnisse angeklickt werden, „merkt“ sich die Maschine das. Verhalten sich viele Nutzer so, werden die Ergebnisse automatisch in eine andere Reihenfolge gebracht, das heißt beliebtere Suchergebnisse wandern in der Trefferliste weiter.

So finanzieren sich Anbieter

Auf den ersten Blick sind die meisten Suchmaschinen kostenlos für den Benutzer. Sie finanzieren sich über Werbung.


Die bekannteste Suchmaschine Google tut dies über so genannte Keyword Werbung. Hier werden die Sucheingaben durch den Anbieter ausgewertet und zur Suchanfrage passende Anzeigen auf der Ergebnisseite dargestellt. Sucht der Nutzer also „Kontaktlinsen“, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit Werbung für Brillen, Kontaktlinsen oder ähnliches erhalten. Nicht immer und bei allen Anbietern ist dabei sichergestellt, dass sofort klar wird, was Suchergebnis und was Anzeige ist. Signalworte sind hier etwa „gesponserte Links“. Dies sind gekaufte Anzeigenplätze und keine echten Suchergebnisse. Auch grafisch besonders dargestellte Ergebnisse sind häufig keine echten Suchtreffer.

Viele der angezeigten Links auf der Suchergebnisseite sind bezahlte Werbelinks - hierdurch finanzieren sich Suchmaschinenbetreiber

Das versteckte Netz

Die meisten bekannten Suchmaschinen durchsuchen nur einen kleinen Teil des Internets. Experten sprechen von circa einem Prozent der Gesamtmenge der tatsächlich im Internet vorhandenen Daten. Das liegt daran, dass diese Dienste nur den frei sichtbaren Bereich durchsuchen. Viel mehr Informationen sind vorhanden, werden aber nur nicht dargestellt.


So geben Nutzer zum Beispiel bei einer Webseite ihren realen Namen und bei einer anderen ein Pseudonym an. Spezialisierte Suchmaschinen sind auch in der Lage, normalerweise nicht auf der Webseite sichtbare Informationen zu erfassen. In unserem Beispiel verwendet der Nutzer zwar unterschiedliche Namen. Wenn er jedoch die gleiche E-Mailadresse angibt, kann es sein, dass Suchmaschinen mithilfe dieser abgleichen können, wo der Nutzer überall registriert ist. Der auch „Deep Web“ oder „Hidden Web“ genannte Bereich umfasst wesentlich weitergehende Informationen, als der erste Blick glauben lässt. Einige Suchmaschinen sind darauf spezialisiert, Informationen zu sammeln, die im Bereich zwischen „frei zugänglich“ und „versteckt“ vorhanden sind. Viele Inhalte sind zwar nicht direkt offen zugänglich, doch über Wege, die eigentlich für Programmierer gedacht sind, kann darauf zugegriffen werden.

 

Zum Beispiel Personensuchmaschinen nutzen diese Zugänge, um gezielt Personennamen zum Beispiel in Sozialen Netzwerken, bei allgemeinen Suchmaschinen, Bilderdiensten oder Wunschlisten wie bei Amazon abzufragen und die Ergebnisse sichtbar zu machen. Vielen Benutzern dieser Dienste ist nicht klar, dass dort hinterlegte Informationen über solche Suchmaschinen leicht auffindbar sind. Grundsätzlich gilt: Was im Internet steht, ist öffentlich. Auch auf einer passwortgeschützten Seite eingetragene Daten sind auf diesem Weg oft auffindbar.

Checklisten und Links

Checkliste zu Suchmaschinen
Das Wichtigste zu Suchmaschinen. Kurz und knapp, schwarz auf weiß. Zum Herunterladen und Ausdrucken.

Was macht der vzbv?

vzbv mahnt Google ab

Datenschutzbestimmungen: vzbv mahnt Google ab

Die neue Datenschutzbestimmung von Google gilt für über 60 Dienste des Konzerns. Der vzbv bemängelt, dass die neue Datenschutzerklärung zahlreiche ungenaue Formulierungen enthält und es Verbrauchern so unmöglich ist herauszufinden, was mit ihren Daten passiert. Aus diesem Grund mahnte der vzbv das Unternehmen im März 2012 ab. Darüber hinaus beanstandete der vzbv einzelne Klauseln der Nutzungsbedingungen sowie der Google Play Vereinbarung. Google war nicht bereit die beanstandeten Klauseln zu ändern, so dass der vzbv im Juli 2012 Klage vor dem Landgericht Berlin eingereicht hat.

vzbv verklagt Google

vzbv verklagt Google wegen "totem" Briefkasten

Die fehlende Kontaktmöglichkeit per E-Mail bei Google ist nach Auffassung des vzbv ein Verstoß gegen das Telemediengesetz. Auf das am 17.04.2013 gegen Google eingeleitete Unterlassungsverfahren hat das Unternehmen mittlerweile reagiert. Google ist der Auffassung, dass das auf google.de aufgeführte Impressum den gesetzlichen Anforderungen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) genüge. Das vzbv-Projekt vertritt eine andere Rechtsauffassung. Aus diesem Grunde wurde am 13.05.2013 Klage vor dem Landgericht Berlin erhoben.

Aktuelles

30.04.2014

OK Google, was weißt du über mich?

Eine ganze Menge – und dank des sehr praktischen und spielerischen Google Now wird Google in Zukunft noch mehr über die Nutzerinnen und Nutzer der Android-Smartphones und anderer Google-Produkte wie dem Chrome-Browser wissen. Seit einigen Tagen kann Google Now auch in Deutschland mit der Stimme der Verbraucher bedient werden. 
03.04.2014

Google: Systematische Bevorzugung eigener Dienste

Google missbraucht womöglich seine Marktmacht als führende Suchmaschine: Es zeigt längst nicht mehr die besten Suchergebnisse, sondern die, von denen es am meisten profitiert. Die europäische Kommission wollte das ändern. Und zeigte wenig Biss.
14.10.2013

Google weiter auf der Spur des Social Web

Google wird zum 11. November seine Nutzungsbestimmungen ändern, damit es künftig Empfehlungen und Bewertungen seiner Nutzer für Werbung verwenden kann. Für Nutzer soll sich das Web damit noch sozialer gestalten – zeitgleich werden sie selbst zu Werbefiguren für Unternehmen. Aber ohne Einwilligung der Nutzer geht das nicht – das hat Google im Gegensatz zu Facebook erkannt.
18.04.2013

vzbv mahnt Google wegen „totem Briefkasten“ ab

Sie haben Fragen an Google zur Suchmaschine, Ihrem Google+ Konto oder zu YouTube? Über die im Impressum angegebene Support-E-Mail-Adresse brauchen Sie es nicht versuchen – dort werden Sie keine Antwort erhalten. Vielmehr müssen Sie sich bei Fragen zu den Produkten oder Diensten der Google Inc. über die E-Mail-Formulare in der Google Hilfe wühlen. Die fehlende Kontaktmöglichkeit per E-Mail ist nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) ein Verstoß gegen das Telemediengesetz, so dass der vzbv Google abgemahnt hat.
05.03.2012

vzbv mahnt Google ab

Rechtswidrig sind nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) große Teile der neuen Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des Internetkonzerns Google. Der Verband hat das Unternehmen deshalb am Freitag abgemahnt. Der Grund: Viele Klauseln sind zu unbestimmt formuliert oder benachteiligen unangemessen die Verbraucher. Google hat nun bis zum 23. März Zeit, eine Unterlassungserklärung abzugeben.
Online-Umfrage

Online-Umfrage zu In-App-Käufen

Wir suchen Erfahrungen mit ungewollten Kosten, die bei In-App-Käufen entstanden sind. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich drei Minuten Zeit zur Beantwortung unserer fünf Fragen nehmen würden.

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Internetalltag im Film

Urheber: Claus Worenski

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