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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

So wird aus Werbung Geld

So wird aus Werbung Geld

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Werbende für die Einblendung ihrer Werbung auf Webseiten den Betreiber vergüten. Unzählige Faktoren sind ausschlaggebend dafür, welches Modell letztendlich für den Werbenden aber auch für den Webseiteninhaber am effektivsten ist. Geht es dem Werbenden ausschließlich um die Bekanntmachung seines Produkts oder eher um einen möglichst hohen Absatz seines Produkts?

So wird aus Werbung Geld

Beim so genannten Tausender-Kontakt-Preis zahlt der Werbende an den Webseitenbetreiber einen bestimmten Geldbetrag, wenn seine Werbung eintausendmal auf der Webseite angesehen wurde. Es reicht also allein das Aufrufen der Webseite, auf der die Werbung eingebunden ist, weil es dem Werbenden nur um das bloße Wahrnehmen der Werbung ohne explizites Anklicken geht. Im Gegensatz dazu ist es bei dem so genannten Cost per click - Modell unerheblich, wie oft die Werbung angeschaut wurde – einzig die Klicks sind entscheidend. Bei jedem Klick auf seine Werbung zahlt der Werbende an den Webseitenbetreiber einen bestimmten Geldbetrag. Diese Art von Vergütung birgt für den Webseitenbetreiber jedoch immer die Gefahr, dass der Werbende die Werbung regelmäßig selber anklickt. Die zurzeit beliebteste Form der Vergütung ist das Cost per action – Modell. Dabei zahlt der Werbende an den Webseitenbetreiber erst einen bestimmten Geldbetrag, wenn ein Besucher auf der Webseite des Werbenden eine bestimmte Aktion, wie zum Beispiel den Kauf einer Hose, ausführt.

  • Stand: 
    Montag, Oktober 27, 2014