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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

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Newsletter vom 06.08.2015

Stand: 
6. August 2015

Es ist zu Recht das Thema dieses Sommers: Gegen zwei Journalisten des Blogs netzpolitik.org wird wegen Landesverrats ermittelt, weil sie brisante Informationen darüber veröffentlichten, wie der Verfassungsschutz künftig Facebook & Co überwachen will. Auch wenn es sich dabei nicht direkt eines unserer Themen handelt, wollen wir doch betonen, wie wichtig eine freie Presse auch für Verbraucher ist. Dringend notwendig wäre es aber, auch Whistleblower endlich angemessen gesetzlich zu schützen. Oft sind sie die einzige Möglichkeit, um Missstände in Unternehmen aufzudecken. Hier ist der Gesetzgeber gefragt.

Nach diesem Exkurs finden Sie diese Woche in unserem Newsletter unsere üblichen Themen, wie die Datenschutzprobleme bei Windows 10, dramatische Sicherheitslücken in Android oder die andauernden Betrügereien bei Produktbewertungen im Internet.

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Ihr Team von „Surfer haben Rechte“

Newsletter vom 23.07.2015

Stand: 
23. Juli 2015

In der EU wird es bald neue Regeln geben, die die Netzneutralität sichern und die hohen Kosten von Mobilfunktelefonaten im Ausland (Roaming) verringern sollen. Über den Stand den Verhandlungen und ihre Inhalte können Sie sich in unserem Newsletter informieren. Außerdem lesenswert: Ein Interview mit dem „Vater des Datenschutzes“ Spiros Simitis und ein Artikel von Peter Schaar, in denen beide Herren uns alle auffordern, stärker für unsere Rechte einzutreten und die Gestaltung der Zukunft nicht alleine den Unternehmen zu überlassen.

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Ihr Team von „Surfer haben Rechte“

Newsletter vom 09.07.2015

Stand: 
9. Juli 2015

Im Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ist noch keine Sommerpause, denn die letzten zwei Wochen waren ein großer digitaler Themen-Blumenstrauß: Um Chancen, Risiken und Regulierung der Sharing Economy ging es am 29.06.2015 auf dem Deutschen Verbrauchertag in Berlin.

Dann stand noch die dritte Online-Konsultation zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) an, ein Brief an die EU-Kommission, in dem der vzbv seine Auffassung vertritt, dass die neuen Regeln zur Störerhaftung im Telemediengesetz (TMG) gegen EU-Recht verstoßen und für ein verständliches und zeitgemäßes Urheberrecht für Verbraucher setzt sich der vzbv ein. Verbraucherschützer schlafen nicht! J

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Ihr Team von „Surfer haben Rechte“

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