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Kinder und Jugendliche

 

Vormittags in der Schule, nachmittags im Netz. Die Kinder und Jugendlichen von heute treffen ihre Verabredungen online, tauschen sich in Sozialen Netzwerken aus, spielen Metin2 statt Gameboy. Sie sind mit dem Computer und dem Internet aufgewachsen, ein Leben ohne können sich viele nicht mehr vorstellen. Hier erfahren sie, ob Lisa noch mit Niko zusammen ist und, ob Jan Englisch schwänzt. Im Netz kaufen sich Jugendliche mit wenigen Klicks ein neues Handy, die teuren Turnschuhe, die jetzt alle tragen und virtuelle Waffen für das angesagte Online-Rollenspiel – manchmal auch ohne dass die Eltern davon wissen. Und manchmal schnappt die Abofalle zu oder flattern Abmahnungen wegen unerlaubter Downloads in Haus. Das passiert dann aber nicht virtuell, sondern ist leider sehr real.

 

30 Jul 2015
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Reform des Jugendmedienschutzes

Computer, Fernsehen, Smartphone – die Nutzung verschiedener Medien und digitaler Dienste ist für die meisten Kinder und Jugendliche Alltag. Doch der derzeit gültige Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) stammt aus dem Jahr 2003 und wird den neuen Herausforderungen und Gefahren für Kinder und Jugendliche in einer digitalisierten Gesellschaft nicht mehr gerecht. Daher sollen die Regelungen modernisiert werden. Zum Entwurf des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrags hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine Stellungnahme abgegeben. Darin begrüßt der vzbv grundsätzlich die Bestrebungen der Bundesländer, den JMStV zu novellieren, kritisiert aber gleichzeitig auch einige Punkte.

20 Nov 2014
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Weltkindertag: Kinder und Jugendliche auch im Internet schützen

Am heutigen Welttag der Kinderrechte der Vereinten Nationen schauen wir auf den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Dieser Vertrag zwischen allen Bundesländern soll Kinder und Jugendliche vor Szenen und Bildern schützen, die sie in ihrer Entwicklung beinträchtigen können. Aber mit elf Jahren wird er den Anforderungen der digitalen Welt nicht mehr gerecht. Deshalb soll er reformiert werden.

27 Okt 2014
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Wer macht Jugendschutz?

In Deutschland sind die Anbieter und ihre Selbstkontrolleinrichtungen für die Berücksichtigung des Jugendschutzes verantwortlich. Die Anbieter müssen dafür Sorge tragen, dass bestimmte Angebote im Internet nicht verbreitet werden. Dazu gehören zum Beispiel Darstellungen, die den Krieg verherrlichen oder die Menschenwürde verletzen.

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