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Lokalisierungsdienste

Das Smartphone weiß, wo wir sind. Und teilt es auch anderen mit. Lokalisierungsdienste sind einfach und praktisch, haben aber auch ihre Tücken. Bei einigen Sozialen Netzwerken ist die Lokalisierungsfunktion die hauptsächliche Funktion.  Die bekanntesten dieser DLokalisierungsdienste dabei sind  wohl Facebooks Places und Foursquare, auch die Tweets von Twitter lassen sich mit einem genauen Ort versehen und das Google-Spiel „Ingress“ ist ohne Lokalisierung ebenfalls nicht möglich. Das Prinzip ist einfach: Das Smartphone oder Tablet wird durch verschiedene Techniken wie GPS, WLAN oder über das Mobilfunknetz geortet. Letztlich gibt damit der Nutzer, der das Smartphone in der Hand hat, seine genaue Position preis, sei es im Supermarkt, im Café oder an der U-Bahnstation. Mit einem Klick kann der Nutzer daraufhin an seinem Standort „einchecken“. So zeigt er seinen Freunden auf der Plattform, wo er sich gerade befindet und sieht, wer von seinen Freuden sich noch dort befindet, wer vor kurzem da war und wer häufig diesen Ort besucht. Zu jedem eingecheckten Ort kann der Nutzer Kommentare verfassen, Bilder hochladen oder auch Tipps für andere Nutzer geben. So lassen sich spontan Verabredungen ausmachen, angesagte Clubs in fremden Städten entdecken oder vollautomatisierte Tagebücher erstellen.

 

Stand: 
Mittwoch, Juli 16, 2014
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