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Onlineshops

Online-Shopping erfreut sich wachsender Beliebtheit. Denn Einkaufen wird im Internet zum Kinderspiel. Mit wenigen Klicks kann man Waren in den virtuellen Warenkorb legen. An der Kasse noch schnell persönliche Daten und Zahlungsweg angeben und fertig ist die Bestellung. Auch virtuelle Waren wie etwa Software, Filme oder Musik kann man online herunterladen. Das Surfer-Projekt gibt Tipps, wie man Waren auch an der virtuellen Kasse umtauschen kann und worauf man bei AGBs, Rechtschutz und Datensicherheit achten sollte - damit das Online-Shopping nicht zum Reinfall wird.

Online Einkaufen
22 Sep 2014
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Bezahlen mit der Uhr und Shoppen in der Timeline

Fosforix

Einkaufen im Internet ist Alltag geworden – nur das Bezahlen ist häufig noch ein Ärgernis. Zu aufwändig, zu kompliziert, zu sehr Datenkrake. Ginge es nach Apple, Facebook und Co., wird sich das bald ändern – online und offline. Der einzige Haken bleibt häufig die Bezahlung. Da kommt es darauf an, dass Verbraucherinnen und Verbraucher darauf vertrauen können, dass ihr Geld an die richtige Adresse gelangt und ihre Daten nicht über viele Zwischenhändler mit eingesammelt werden. Das Bezahlen soll bald genauso bequem werden, wie das Shoppen an sich.

16 Jun 2014
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Neue Verbraucherrechte für digitale Güter

bluedesign - Fotolia

Insbesondere Musik, Bücher und Filme werden immer öfter digital konsumiert. Zudem ist die App-Industrie in kürzester Zeit zu einem Milliardenmarkt geworden. Gerade Apps werden nicht nur zur Unterhaltung genutzt, sondern sie erleichtern auch den Alltag vieler Verbraucher. Das Auffinden der nächsten Tankstelle, der Abruf des aktuellen Fahrplans der Bahn, das Einloggen ins E-Mail-Postfach von unterwegs oder das Bezahlen des Parktickets sind nur einige Beispiele hierfür. Doch nicht jede App ist nach dem Herunterladen so nützlich, wie vorher angenommen.

3 Jun 2014
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„Vielen Dank für Ihre Bestellung“: Mehr sollte es nicht sein

Visionär - Fotolia

„Sehr geehrter Kunde, Sie haben Art. Nr. 50284563, Prinzessin Lillifee Bettwäsche für 39 Euro erfolgreich bestellt. Die Lieferung erfolgt an die Adresse Martin Mustermann, Marktstraße 23, 10115 Berlin. Vielen Dank für Ihre Bestellung.“ So oder so ähnlich sehen viele Bestätigungsmails aus Online-Shops aus. Diese können aber datenschutzrechtlich unzulässig und ein Risiko für den Verbraucher sein.

Praxistest zeigt: Löschen von Kundenkonten noch immer viel zu kompliziert
29 Mai 2013
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Praxischeck: Löschen von Online-Profilen noch immer viel zu kompliziert

Marco2811 - Fotolia

Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr das gesamte Leben der Nutzer. Eltern basteln keine Fotoalben mehr für Ihre Kinder, sondern legen Onlineprofile an. Bildergalerien werden auf Flickr und die Urlaubsvideos auf YouTube eingestellt. Das Internet sorgt dafür, dass nichts und niemand so schnell vergessen wird. Ein Kundenkonto für solche Portale zu erstellen ist leicht, aber seine Daten zu löschen ist manchmal unmöglich, wie eine Untersuchung des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ zeigt.

Beschwerdemanagement im Netz
1 Nov 2012
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Ihr gutes Recht: Beschwerdemanagement im Netz

Marco2811 - Fotolia

Nicht immer läuft bei Online-Diensten alles rund und wenn es mal so weit ist, kommt es aufs Beschwerdemanagement an. Können Nutzer einen Ansprechpartner finden, der ihnen weiterhilft? Oder werden sie nur zu einem Hilfe-Forum geleitet? Wir haben uns die größten und beliebtesten Dienste einmal angeschaut und geben Tipps für ein verbraucherfreundliches Beschwerdemanagement.

vzbv erreicht Einführung der Button-Lösung
26 Jul 2012
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Die Buttonlösung - Was bedeutet das für mich?

Yuyasekiguchi auf Flickr

Fast jeder kennt irgendjemanden der in eine so genannte Abofalle getappt ist. Kein Wunder, denn laut einer Untersuchung des Sozialforschungsinstituts Infas vom Sommer letzten Jahres sind bereits 5,4 Millionen deutsche Internetnutzer auf eine Abo-Falle im Internet hereingefallen - das sind elf Prozent aller deutschen Internetnutzer. Ab nächsten Mittwoch soll damit Schluss sein - dank der Einführung der Button-Lösung.

Hat Topdeals seine Gutschein-Versteigerungen manipuliert?
2 Apr 2012
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Treibt Topdeals Preise für Verbraucher in die Höhe?

Yuyasekiguchi auf Flickr

Berichten von Spiegel TV zufolge besteht bei der Gutscheine-Versteigerungsplattform topdeals.de der Verdacht der Manipulation. Die Plattform, die ihr Angebot mit dem Slogan „Traumurlaub ab einem Euro“ bewirbt steht im Verdacht mit Software die Preise der Gutschein-Auktionen gezielt in die Höhe zu treiben um Verbraucher zu einem höheren Gebot zu verleiten. Ein Informant hatte Spiegel TV interne Dokumente zugespielt, die den Manipulationsverdacht weiter erhärten. Topdeals.de wird vorgeworfen, so genannte Biet-Software einzusetzen, um die Preise künstlich in die Höhe zu treiben. Durch automatische Gebote verhindert derartige Software, dass eine Auktion unter einem zuvor von Anbieter festgesetzten Mindestbetrag endet.

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