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Onlineshops

Online-Shopping erfreut sich wachsender Beliebtheit. Denn Einkaufen wird im Internet zum Kinderspiel. Mit wenigen Klicks kann man Waren in den virtuellen Warenkorb legen. An der Kasse noch schnell persönliche Daten und Zahlungsweg angeben und fertig ist die Bestellung. Auch virtuelle Waren wie etwa Software, Filme oder Musik kann man online herunterladen. Das Surfer-Projekt gibt Tipps, wie man Waren auch an der virtuellen Kasse umtauschen kann und worauf man bei AGBs, Rechtschutz und Datensicherheit achten sollte - damit das Online-Shopping nicht zum Reinfall wird.

vzbv setzt Verbraucherrechte gegen Online-Anbieter durch

Online-Shops zum Download von Musik, Spielen und e-Books verwenden oft kundenfeindliche Geschäftsbedingungen. Über 30 solcher Klauseln hat der vzbv im Rahmen des „Internet Sweep“ der Europäischen Union (EU) aus dem Verkehr gezogen.

Endlich Schutz vor Kostenfallen

Der vzbv kämpft schon lange gegen so genannte Kostenfallen im Internet.

16 Jun 2014
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Neue Verbraucherrechte für digitale Güter

Insbesondere Musik, Bücher und Filme werden immer öfter digital konsumiert. Zudem ist die App-Industrie in kürzester Zeit zu einem Milliardenmarkt geworden. Gerade Apps werden nicht nur zur Unterhaltung genutzt, sondern sie erleichtern auch den Alltag vieler Verbraucher. Das Auffinden der nächsten Tankstelle, der Abruf des aktuellen Fahrplans der Bahn, das Einloggen ins E-Mail-Postfach von unterwegs oder das Bezahlen des Parktickets sind nur einige Beispiele hierfür. Doch nicht jede App ist nach dem Herunterladen so nützlich, wie vorher angenommen.

3 Jun 2014
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„Vielen Dank für Ihre Bestellung“: Mehr sollte es nicht sein

„Sehr geehrter Kunde, Sie haben Art. Nr. 50284563, Prinzessin Lillifee Bettwäsche für 39 Euro erfolgreich bestellt. Die Lieferung erfolgt an die Adresse Martin Mustermann, Marktstraße 23, 10115 Berlin. Vielen Dank für Ihre Bestellung.“ So oder so ähnlich sehen viele Bestätigungsmails aus Online-Shops aus. Diese können aber datenschutzrechtlich unzulässig und ein Risiko für den Verbraucher sein.

Alltag im Netz: Unmittelbare Kaufaufforderungen gegenüber Kindern
16 Jan 2014
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Alltag im Netz: Unmittelbare Kaufaufforderungen gegenüber Kindern

„Hol' sie Dir“, „Jetzt zugreifen“ oder „Nicht verpassen! Ab 15.04. am Kiosk“ – so werden Kinder immer wieder im Fernsehen, in Zeitschriften oder im Internet angesprochen. Das Taschengeld wird nämlich längst nicht nur im Realleben für Comics und Süßigkeiten eingesetzt. Auch Online-Käufe im Rahmen von Spielen im Internet oder in Apps lassen sich per SMS oder Anruf realisieren – kinderleicht, auch für die Allerjüngsten. Dürfen Anbieter Kinder zum Kauf auffordern? Ist das immer eine wettbewerbswidrige Handlung? Welche Beurteilungskriterien werden für die rechtliche Einordnung herangezogen? Wir bringen Licht in den Rechte-Dschungel.

Praxistest zeigt: Löschen von Kundenkonten noch immer viel zu kompliziert
29 Mai 2013
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Praxischeck: Löschen von Online-Profilen noch immer viel zu kompliziert

Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr das gesamte Leben der Nutzer. Eltern basteln keine Fotoalben mehr für Ihre Kinder, sondern legen Onlineprofile an. Bildergalerien werden auf Flickr und die Urlaubsvideos auf YouTube eingestellt. Das Internet sorgt dafür, dass nichts und niemand so schnell vergessen wird. Ein Kundenkonto für solche Portale zu erstellen ist leicht, aber seine Daten zu löschen ist manchmal unmöglich, wie eine Untersuchung des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ zeigt.

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