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Vertragsrecht

Schnell und bequem vom Küchentisch aus lassen sich heute Bücher, Kleidung und Medikamente kaufen – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Genauso einfach kann Musik und Software heruntergeladen werden und bezahlt wird bei den Anbietern mit Kreditkarte. Verträge können hier genauso geschlossen werden wie im alltäglichen Leben draußen auf der Straße. Hierzu bedarf es keines klassischen Handschlags zum Vertragsschluss mehr. Ein Klick genügt und schon liegt dem Nutzer die schöne bunte Warenwelt zu Füßen.
 

 

15 Jan 2015
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Was tun, wenn der Apfel faul ist?

Was ist für Verbraucherinnen und Verbraucher besser, Gewährleistung oder Garantie? Eine Frage, die wir oft gestellt bekommen und bei der man sich mit den Feinheiten des Bürgerlichen Gesetzbuches auskennen muss. Grob gesagt: Garantie ist freiwillig vom Verkäufer oder vom Hersteller, Gewährleistung sind gesetzliche Ansprüche an den Verkäufer, die gewisse Mindeststandards einhalten müssen.

Routerzwang
13 Okt 2014
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Die aufgezwungenen Router der Internetprovider

Der Routerzwang ist eine Bevormundung, die als Fürsorglichkeit daherkommt. Die Internetprovider zwingen uns ganz sanft dazu, ihre Router zu benutzen. Immerhin werden diese frei Haus mit dem Anschluss geliefert. Einstecken und lossurfen. Aber Änderungen an den Einstellungen sind kaum möglich, und eigene Router schon gar nicht. Das ist nicht kundenfreundlich, sondern ein Problem.

Online Einkaufen
22 Sep 2014
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Bezahlen mit der Uhr und Shoppen in der Timeline

Einkaufen im Internet ist Alltag geworden – nur das Bezahlen ist häufig noch ein Ärgernis. Zu aufwändig, zu kompliziert, zu sehr Datenkrake. Ginge es nach Apple, Facebook und Co., wird sich das bald ändern – online und offline. Der einzige Haken bleibt häufig die Bezahlung. Da kommt es darauf an, dass Verbraucherinnen und Verbraucher darauf vertrauen können, dass ihr Geld an die richtige Adresse gelangt und ihre Daten nicht über viele Zwischenhändler mit eingesammelt werden. Das Bezahlen soll bald genauso bequem werden, wie das Shoppen an sich.

In-App-Käufe
16 Jan 2014
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Erfreuliche Nachricht: Apple muss an Eltern 32,5 Millionen Dollar zahlen

Eltern sind nicht hinreichend vor den Kosten für In-App-Einkäufe durch Ihre Sprösslinge geschützt. So zumindest die Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Immer wieder kommt es vor, dass Eltern durch Käufe Ihrer Kinder im Internet oder innerhalb von Apps überrascht werden und mit den Kosten konfrontiert werden. Nun wurde bekannt, dass Apple in den USA in die Schranken verwiesen wurde. Das Unternehmen muss an betroffene Eltern 32,5 Millionen US-Dollar für nicht genehmigte In-App-Käufe zahlen. Ein Lichtblick auch für Eltern in Deutschland?

Endlich Schutz vor Kostenfallen

Der vzbv kämpft schon lange gegen so genannte Kostenfallen im Internet.

Gewährleistung oder Garantie - Was ist für den Verbraucher besser?
26 Sep 2013
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Gewährleistung oder Garantie - Was ist für den Verbraucher besser?

Viele Verbraucher haben das schon einmal erlebt: Etwas geht kaputt, obwohl es erst wenige Monate zuvor gekauft wurde. Ein Blick in den Kaufvertrag oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen wirft oft viele Fragen auf. Wer ist der richtige Adressat einer Reklamation? Der Verkäufer oder der Hersteller? Was passiert, wenn der Verkäufer auf den Hersteller verweist? Was ist für den Käufer besser: Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer oder die Garantie beim Hersteller? Was ist von einer Garantieverlängerung zu halten? Fragen über Fragen. Das Surfer-Team bringt Licht in den Reklamationsdschungel.

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