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Vertragsrecht

Schnell und bequem vom Küchentisch aus lassen sich heute Bücher, Kleidung und Medikamente kaufen – zu jeder Tages- und Nachtzeit. Genauso einfach kann Musik und Software heruntergeladen werden und bezahlt wird bei den Anbietern mit Kreditkarte. Verträge können hier genauso geschlossen werden wie im alltäglichen Leben draußen auf der Straße. Hierzu bedarf es keines klassischen Handschlags zum Vertragsschluss mehr. Ein Klick genügt und schon liegt dem Nutzer die schöne bunte Warenwelt zu Füßen.

(Bild: fk-foto, cc-by-sa)
 

 

Routerzwang
13 Okt 2014
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Die aufgezwungenen Router der Internetprovider

Der Routerzwang ist eine Bevormundung, die als Fürsorglichkeit daherkommt. Die Internetprovider zwingen uns ganz sanft dazu, ihre Router zu benutzen. Immerhin werden diese frei Haus mit dem Anschluss geliefert. Einstecken und lossurfen. Aber Änderungen an den Einstellungen sind kaum möglich, und eigene Router schon gar nicht. Das ist nicht kundenfreundlich, sondern ein Problem.

Online Einkaufen
22 Sep 2014
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Bezahlen mit der Uhr und Shoppen in der Timeline

Einkaufen im Internet ist Alltag geworden – nur das Bezahlen ist häufig noch ein Ärgernis. Zu aufwändig, zu kompliziert, zu sehr Datenkrake. Ginge es nach Apple, Facebook und Co., wird sich das bald ändern – online und offline. Der einzige Haken bleibt häufig die Bezahlung. Da kommt es darauf an, dass Verbraucherinnen und Verbraucher darauf vertrauen können, dass ihr Geld an die richtige Adresse gelangt und ihre Daten nicht über viele Zwischenhändler mit eingesammelt werden. Das Bezahlen soll bald genauso bequem werden, wie das Shoppen an sich.

2 Jul 2014
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EU-Handytarife werden erneut günstiger

Den neuen Höchstpreisen zufolge, die in der „Verordnung über das Roaming in öffentlichen Mobilfunknetzen in der Union“ der EU festgelegt sind, zahlen Verbraucher für ankommende Gespräche im EU-Ausland fortan nur noch höchstens 6 Cent pro Minute statt bislang 8 Cent. Abgehende Gespräche werden mit maximal 23 Cent berechnet statt bisher 29 Cent. Ankommende SMS sind kostenfrei, abgehende dürfen bis zu 7 Cent kosten, bislang waren 10 Cent erlaubt. Auch die Datenübertragung wird billiger: 24 Cent darf die Datenübertragung jetzt pro MB kosten, 30 Cent weniger.

16 Jun 2014
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Neue Verbraucherrechte für digitale Güter

Insbesondere Musik, Bücher und Filme werden immer öfter digital konsumiert. Zudem ist die App-Industrie in kürzester Zeit zu einem Milliardenmarkt geworden. Gerade Apps werden nicht nur zur Unterhaltung genutzt, sondern sie erleichtern auch den Alltag vieler Verbraucher. Das Auffinden der nächsten Tankstelle, der Abruf des aktuellen Fahrplans der Bahn, das Einloggen ins E-Mail-Postfach von unterwegs oder das Bezahlen des Parktickets sind nur einige Beispiele hierfür. Doch nicht jede App ist nach dem Herunterladen so nützlich, wie vorher angenommen.

3 Jun 2014
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„Vielen Dank für Ihre Bestellung“: Mehr sollte es nicht sein

„Sehr geehrter Kunde, Sie haben Art. Nr. 50284563, Prinzessin Lillifee Bettwäsche für 39 Euro erfolgreich bestellt. Die Lieferung erfolgt an die Adresse Martin Mustermann, Marktstraße 23, 10115 Berlin. Vielen Dank für Ihre Bestellung.“ So oder so ähnlich sehen viele Bestätigungsmails aus Online-Shops aus. Diese können aber datenschutzrechtlich unzulässig und ein Risiko für den Verbraucher sein.

12 Mai 2014
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Yahoo zieht um – und was ist mit dem deutschen Datenschutz?

Die Internetkonzernwelt in Dublin bekommt Zuwachs: Yahoo hat die Zusammenlegung und den Umzug der deutschen Services nach Irland zum 21. März 2014 abgeschlossen. Damit ist es in bester Gesellschaft von Facebook und Google, die ihre europäischen Zentralen auch in Dublin haben. Für deutsche Nutzer ändere sich nichts, behauptet Yahoo. Dennoch will Yahoo ab jetzt nur noch irisches Datenschutzrecht gelten lassen.

In-App-Käufe
16 Jan 2014
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Erfreuliche Nachricht: Apple muss an Eltern 32,5 Millionen Dollar zahlen

Eltern sind nicht hinreichend vor den Kosten für In-App-Einkäufe durch Ihre Sprösslinge geschützt. So zumindest die Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Immer wieder kommt es vor, dass Eltern durch Käufe Ihrer Kinder im Internet oder innerhalb von Apps überrascht werden und mit den Kosten konfrontiert werden. Nun wurde bekannt, dass Apple in den USA in die Schranken verwiesen wurde. Das Unternehmen muss an betroffene Eltern 32,5 Millionen US-Dollar für nicht genehmigte In-App-Käufe zahlen. Ein Lichtblick auch für Eltern in Deutschland? 

Alltag im Netz: Unmittelbare Kaufaufforderungen gegenüber Kindern
16 Jan 2014
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Alltag im Netz: Unmittelbare Kaufaufforderungen gegenüber Kindern

„Hol' sie Dir“, „Jetzt zugreifen“ oder „Nicht verpassen! Ab 15.04. am Kiosk“ – so werden Kinder immer wieder im Fernsehen, in Zeitschriften oder im Internet angesprochen. Das Taschengeld wird nämlich längst nicht nur im Realleben für Comics und Süßigkeiten eingesetzt. Auch Online-Käufe im Rahmen von Spielen im Internet oder in Apps lassen sich per SMS oder Anruf realisieren – kinderleicht, auch für die Allerjüngsten. Dürfen Anbieter Kinder zum Kauf auffordern? Ist das immer eine wettbewerbswidrige Handlung? Welche Beurteilungskriterien werden für die rechtliche Einordnung herangezogen? Wir bringen Licht in den Rechte-Dschungel.

Drosselpläne der Telekom
30 Okt 2013
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LG Köln: Drosselpläne der Telekom sind eine unangemessene Benachteiligung der Verbraucher

Ab 2016 möchte die Telekom die Geschwindigkeit der Internetanschlüsse ihrer Kunden auf eine Geschwindigkeit von 2Mbit/s drosseln, wenn die Nutzer ein gewisses Übertragungsvolumen überschreiten. Das Landgericht Köln hat nach einer Klage der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westphalen diesen Drosselplänen nun in Teilen eine Absage erteilt. Wenn Internetanschlüsse, die als Flatrate vermarktet werden, eine Übertragungsgeschwindigkeit von 50Mbit/s überschreiten, benachteiligt eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf 2Mbit/s die Verbraucher in einer unangemessenen Weise. Gut so! Denn wenn Kunden eine Flatrate buchen, müssen sie auch die Sicherheit haben, dass das vereinbarte Surftempo nicht reduziert wird.

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