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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

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20 Okt 2011
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Das Internet ist kein Kinderspielplatz

Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird umworben, was das Zeug hält. Zudem werden, meist mit Online-Gewinnspielen, umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“, die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin präsentiert. In 17 Fällen geht das Projekt gegen die Unternehmen vor und hat Unterlassungsverfahren eingeleitet.

Kinderspielportale nutzen Unerfahrenheit aus
19 Nov 2012
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Kinderspielportale nutzen Unerfahrenheit der Kinder aus

Auf jeder zweiten geprüften Kinderspielseite im Internet gibt es Probleme mit der Werbung. Im Rahmen von Gewinnspielen werden zudem zu viele Daten von Kindern abgefragt. Zu diesem Ergebnis kam das bundesgeförderte Projekt „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), das insgesamt 52 Internetauftritte für Kinder untersuchte.

Praxistest zeigt: Löschen von Kundenkonten noch immer viel zu kompliziert
29 Mai 2013
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Praxischeck: Löschen von Online-Profilen noch immer viel zu kompliziert

Die Digitalisierung beeinflusst immer mehr das gesamte Leben der Nutzer. Eltern basteln keine Fotoalben mehr für Ihre Kinder, sondern legen Onlineprofile an. Bildergalerien werden auf Flickr und die Urlaubsvideos auf YouTube eingestellt. Das Internet sorgt dafür, dass nichts und niemand so schnell vergessen wird. Ein Kundenkonto für solche Portale zu erstellen ist leicht, aber seine Daten zu löschen ist manchmal unmöglich, wie eine Untersuchung des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ zeigt.

Kinder und Datenschutz im Internet
7 Mär 2013
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Kinder und Datenschutz im Internet

Computer- und Internetnutzung sind für viele Kinder im Grundschulalter ein Selbstverständnis. Es werden Hausaufgaben mit Hilfe von Informationen aus dem Internet angefertigt, es wird gechattet, gespielt, gepostet und das alles auf Internetseiten, die ihre Angebote gezielt auf Kinder zugeschnitten haben. Doch nichts ist umsonst, bezahlt wird auch hier mit den eigenen Daten.

Schwarze und weiße Schafe
24 Aug 2011
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Kostenfallen endlich in der Falle

Weniger Abzocke im Internet und via Smartphone - das verspricht sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vom neuen Gesetzesentwurf gegen Kostenfallen im Internet. Anbieter müssen noch deutlicher über den Gesamtpreis einer Ware oder Dienstleistung informieren. Verträge werden nur dann zustande kommen, wenn Verbraucher per Klick bestätigen, dass sie die Preisangabe zur Kenntnis genommen haben (Button-Lösung). Im Zweifel müssen die Unternehmen beweisen, dass ein Vertrag rechtsgültig zustande gekommen ist.

Schwarze und weiße Schafe
23 Aug 2011
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E-Postbrief ist nicht gleich Brief

Die Deutsche Post AG darf nicht mehr damit werben, der E-Postbrief sei "so sicher und verbindlich wie der Brief" und er übertrage "die Vorteile des klassischen Briefes ins Internet". Das hat das Landgericht Bonn nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) entschieden.

Die Werbung erwecke nach Auffassung der Richter den Eindruck, dass auch rechtlich relevante Erklärungen verbindlich mit dem E-Postbrief versendet werden können. Dies ist jedoch nicht immer der Fall.

Bild Suchmaschinen
27 Jan 2011
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Veröffentlichung von Fotos aus Sozialen Netzwerken in Personensuchmaschinen zulässig?

Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben Bilder in einem Sozialen Netzwerk veröffentlicht und finden diese erstaunlicherweise auch in Personensuchmaschinen wie 123people.de oder Yasni?
Das Oberlandesgericht Köln hat bereits im Februar 2010 entschieden, dass die Verwendung eines ungeschützten Fotos aus einem Sozialen Netzwerk durch eine Personensuchmaschine zulässig ist. Dies gilt nur nicht, wenn der Nutzer seine Daten für Dritte gesperrt hat.

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15 Dez 2010
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Werbung nur für mich

Weiblich, ledig, jung sucht – eine Konzertkarte für James Blunt? Reiseangebote nach Indien? Oder ein paar Overknee-Stiefel? Werbung im Internet kann ganz individuell für jeden Betrachter geschaltet werden. Einzige Grundlage: ein paar Informationen über den Nutzer, die zu digitalen Profilen zusammengetragen werden.

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