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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

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12 Mai 2014
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Yahoo zieht um – und was ist mit dem deutschen Datenschutz?

Die Internetkonzernwelt in Dublin bekommt Zuwachs: Yahoo hat die Zusammenlegung und den Umzug der deutschen Services nach Irland zum 21. März 2014 abgeschlossen. Damit ist es in bester Gesellschaft von Facebook und Google, die ihre europäischen Zentralen auch in Dublin haben. Für deutsche Nutzer ändere sich nichts, behauptet Yahoo. Dennoch will Yahoo ab jetzt nur noch irisches Datenschutzrecht gelten lassen.

29 Apr 2014
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Irische Datenschutzbehörde untätig - und deshalb jetzt vor Gericht in Sachen Facebook

Der Prism-Skandal hat deutlich gezeigt: Daten in den USA sind nicht vor dem Zugriff der Geheimdienste geschützt. Durch die Safe Harbor Entscheidung der EU-Kommission dürfen Unternehmen aber weiter Daten in die USA exportieren, obwohl dort kein gleichwertiger Datenschutz existiert. Der Fall von Max Schrems ist eine Zeitenwende, in die eine oder andere Richtung.

Mobile Dienste
15 Dez 2009
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E-Book herunterladen ja, anschauen nein

Die meisten Onlineshops sind noch nicht für mobile Nutzung ausgelegt. Dies ergaben Testkäufe von Verbraucherschutzorganisationen in elf Ländern. "Derzeit kann man Verbrauchern nicht guten Gewissens empfehlen, Online-Geschäfte über mobile Endgeräte abzuwickeln", lautet auch für Deutschland das Fazit von Cornelia Tausch, Leiterin des Fachbereiches Wirtschaft und Internationales des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv). Der vzbv fordert die Anbieter auf, das mobile Onlineshopping nutzerfreundlicher zu gestalten. Tausch: "Mit mobilen Endgeräten Online einzukaufen, ist zur Zeit eher ein Zukunftsszenario als ein prickelndes Konsumerlebnis."

EuGH-Generalanwalt plädiert für eine Ausweitung des Erschöpfungsgrundsatzes
24 Apr 2012
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Weiterverkauf von digitalen Gütern – Plädoyer des Generalanwalts im Gebrauchtsoftware Streit

Gebrauchte Bücher und CDs kann man weiterverkaufen. Für digitale Güter ist dies sehr umstritten. Dies liegt an der juristischen Unterscheidung zwischen körperlichen (z.B. CDs) und nicht körperlichen Werken (z. B. MP3-Dateien). Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) plädiert in einem laufenden Verfahren für die Ausweitung des Erschöpfungsgrundsatzes auf nicht körperliche Werke.

Computerspielen leicht gemacht – 8 Fragen und 8 Antworten
14 Jan 2013
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Computerspielen leicht gemacht – 8 Fragen und 8 Antworten

Wie hat sich der Spielemarkt in den letzen Jahren entwickelt? Kann DRM tatsächlich Raubkopien verhindern? Was ist von Spieleplattformen und Zwangsbindung an Accounts zu halten? Wo hakt es beim Gebrauchtspielemarkt? Diese und noch mehr Fragen beantwortet uns Sebastian Radtke von theorigin.de, einem Zusammenschluss von Spielern, die sich mit Missständen in der Spiele-Branche auseinandersetzen und für die Rechte von Computerspielern eintreten.

Verrbaucherzentralen klären über neue Rechte der TKG-Novelle auf
16 Mai 2012
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TKG-Novelle stärkt Verbraucherrechte

Im Rahmen einer umfassenden Novellierung des Telekommunikationsgesetzes haben sich die Rechte der Verbraucher gegenüber den Anbietern von Telekommunikationsleistungen stark verbessert. Künftig sind Verbraucher nicht nur besser gestellt, wenn es um Umzüge oder Anbieterwechsel geht, sondern auch wenn sie in der Warteschleife einer Hotline festhängen oder an einen unseriösen Call-by-Call-Anbieter geraten. Die Verbraucherzentralen haben Ihre neuen Rechte übersichtlich zusammengefasst.

“Freundefinden” mittels Office 2013?
11 Mär 2013
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“Freundefinden” mittels Office 2013?

Ende Januar hat Microsoft sein neues Office 2013 veröffentlicht. Damit ist es nun ohne Zusatzsoftware möglich, sein Outlook direkt mit ausgewählten Sozialen Netzwerken, wie Facebook, zu verbinden. Der Abgleich der Kontakte erfolgt, nach Aussage von Microsoft-Mitarbeitern, über die E-Mail-Adressen, die dazu an die Sozialen Netzwerke übertragen werden müssen. Damit werden Daten der jeweiligen Kontakte an Facebook weitergeben, die selbst aber keine Einwilligung in das Importieren, Speichern und Verwenden ihrer Daten gegeben haben.

Netzneutralität im Praxistest der Bundesnetzagentur
27 Mär 2013
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Netzneutralität im Praxistest der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur will es wissen: Wird der Datenverkehr bei Peer-to-Peer Anwendungen (Skype, Chats etc.) mit unterschiedlichen Datenraten transportiert? Nach der erfolgreichen Messkampagne 2012 zur Geschwindigkeit von Breitbandanschlüssen in Deutschland, möchte die Bundesnetzagentur nun den Status quo der Netzneutralität untersuchen. Dafür braucht sie aber die Unterstützung aller Internetnutzer. Wir zeigen, warum sich mitmachen lohnt!

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