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Das Projekt Verbraucherrechte in der digitalen Welt endet am 31.12.2015, so dass diese projektbezogene Internetseite www.surfer-haben-rechte.de nicht mehr weiter aktualisiert werden kann.

Themen

Themen

Hier informieren wir Sie über die Themen rund um die großen und kleinen Anbieter und Plattformen. Ob es die Datenschutzerklärung von Facebook ist, wie Google Sie im Internet verfolgt oder was Sie beim Versteigern und Shoppen im Internet beachten müssen. Hier finden Sie einen ersten Einstieg, wichtige Hintergründe und aktuelle Meldungen rund um den Verbraucherschutz im Internet.

Auktionen

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Den Zuschlag erhält die Frau am Bildschirm. Vom Brautkleid bis zum Laufstall, vom Motorrad bis zur Motorsäge – im Internet lässt sich fast alles ersteigern. Auktionen bieten Schnäppchen und oft Nervenkitzel, wenn in den letzten Minuten ein Gebot das andere übertrumpft. Manchmal machen die Versteigerungen aber auch Ärger. Wenn man überboten wurde, der ersteigerte Artikel nicht geliefert wird oder angeblich vor dem Versand plötzlich kaputt gegangen ist. Der Nutzer kann nicht nur Produkte ersteigern, er kann auch selbst zum Verkäufer werden. Vielleicht bringt das Gerümpel aus dem Keller ja doch noch ein paar Euro.

 

Bewertungsportale

Der Mensch hört in wichtigen Angelegenheiten gerne auf Empfehlungen und stellt Vergleiche an: Welches Hotel hat den schönsten Pool und ist kinderfreundlich? Welcher Arzt hat für seine Patienten ein offenes Ohr? Wo muss ich ewig warten? Arbeitet der Maler fleißig oder wellt sich die Tapete? Und welche Kamera macht die besten Bilder?

Früher mussten Verbraucher umständlich mehrere Werbeprospekte oder Kataloge wälzen und von Hand vergleichen, welche Produkte am ehesten ihren Wünschen entsprechen. Beim Finden eines besonders vertrauenswürdigen Arztes, eines günstigen Handwerkers oder eines Restaurants verließen sich viele Menschen auf persönliche Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Das Internet vereinfacht nun Empfehlungsverfahren und bietet die Chance Erfahrungen und Wissen zu teilen und dadurch den Markt zu beeinflussen. Aber wie selten sonst im Internet mischen sich bei Bewertungsportalen ehrenwerte mit weniger ehrenwerten Motiven. Immer wieder gibt es gefälschte Bewertungen von Unternehmen selbst auf den Portalen, die die Nutzer beeinflussen.

Cookies

 

Gehört hat jeder von ihnen: den Cookies, die auf dem eigenen Computer landen. Was sie dort machen, wissen viele nicht so genau. Dabei können diese kleinen Textdateien eine ganze Menge. Zum Beispiel Vorlieben und Einstellungen wie Schriftgröße und Sprache abspeichern, die beim nächsten Besuch automatisch wiederhergestellt werden. Oder für einen unbeschwerten Onlineeinkauf mit Bestücken des Warenkorbes sorgen, ohne dass der Nutzer auf jeder Unterseite sein Kennwort neu eingeben muss. Mit manchen Cookies kann man aber auch das Surfverhalten des Nutzers beobachten – und das wiederum ist vielen nicht ganz so recht.

 

Datensicherheit

 

Datenschutz spielt nicht nur im Verhältnis zwischen dem Anbieter des digitalen Dienstes und dem Nutzer eine Rolle. Gibt der Nutzer Daten ein, kann das in vielerlei Hinsicht weitreichende Folgen haben.

 

Digitaler Nachlass

Das Leben wird immer digitaler. Kommunikation mit Freunden, Behörden, Telekommunikations-, Strom- und Gasunternehmen, Versicherungen und Banken findet wie selbstverständlich über das Netz statt, Verträge werden immer öfter online abgeschlossen. Und Eltern basteln für ihre Kinder keine Fotoalben mehr, sondern legen Onlineprofile an. Hinsichtlich der Privatsphäre und der Eingabe bzw. Löschung ihrer Daten sind Verbraucher immer mehr sensibilisiert, aber die Behandlung von Online-Konten von Verstorbenen fristet bisher weitgehend ein Schattendasein. Dabei überdauern Online-Profile einschließlich ihrer Inhalte auch den Tod.

Facebook

Facebook ist ein Soziales Netzwerk mit Sitz in den USA, das weltweit nach eigenen Angaben von einer Milliarde Menschen genutzt wird. Es ist das meistbesuchte Soziale Netzwerk und soll 25 Millionen aktive Nutzer in Deutschland haben. Laut einer Forsa-Umfrage hat damit fast jeder zweite Internetnutzer in Deutschland ein Profil bei Facebook.

2004 vom Harvard-Studenten Mark Zuckerberg gegründet, hat sich das kleine Studentenportal mittlerweile zu einem großen Datenimperium ausgeweitet. Facebook gerät seit 2009 immer wieder in die Kritik hinsichtlich seines laxen Umgangs mit den Themen Datenschutz und Datensicherheit. Nicht unverdient wurde Facebook 2011 mit dem Big Brother Award ausgezeichnet, der Unternehmen überreicht wird, die in „besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen“.

Kinder und Jugendliche

 

Vormittags in der Schule, nachmittags im Netz. Die Kinder und Jugendlichen von heute treffen ihre Verabredungen online, tauschen sich in Sozialen Netzwerken aus, spielen Metin2 statt Gameboy. Sie sind mit dem Computer und dem Internet aufgewachsen, ein Leben ohne können sich viele nicht mehr vorstellen. Hier erfahren sie, ob Lisa noch mit Niko zusammen ist und, ob Jan Englisch schwänzt. Im Netz kaufen sich Jugendliche mit wenigen Klicks ein neues Handy, die teuren Turnschuhe, die jetzt alle tragen und virtuelle Waffen für das angesagte Online-Rollenspiel – manchmal auch ohne dass die Eltern davon wissen. Und manchmal schnappt die Abofalle zu oder flattern Abmahnungen wegen unerlaubter Downloads in Haus. Das passiert dann aber nicht virtuell, sondern ist leider sehr real.

 

Lokalisierungsdienste

Das Smartphone weiß, wo wir sind. Und teilt es auch anderen mit. Lokalisierungsdienste sind einfach und praktisch, haben aber auch ihre Tücken. Bei einigen Sozialen Netzwerken ist die Lokalisierungsfunktion die hauptsächliche Funktion.  Die bekanntesten dieser DLokalisierungsdienste dabei sind  wohl Facebooks Places und Foursquare, auch die Tweets von Twitter lassen sich mit einem genauen Ort versehen und das Google-Spiel „Ingress“ ist ohne Lokalisierung ebenfalls nicht möglich. Das Prinzip ist einfach: Das Smartphone oder Tablet wird durch verschiedene Techniken wie GPS, WLAN oder über das Mobilfunknetz geortet. Letztlich gibt damit der Nutzer, der das Smartphone in der Hand hat, seine genaue Position preis, sei es im Supermarkt, im Café oder an der U-Bahnstation. Mit einem Klick kann der Nutzer daraufhin an seinem Standort „einchecken“. So zeigt er seinen Freunden auf der Plattform, wo er sich gerade befindet und sieht, wer von seinen Freuden sich noch dort befindet, wer vor kurzem da war und wer häufig diesen Ort besucht. Zu jedem eingecheckten Ort kann der Nutzer Kommentare verfassen, Bilder hochladen oder auch Tipps für andere Nutzer geben. So lassen sich spontan Verabredungen ausmachen, angesagte Clubs in fremden Städten entdecken oder vollautomatisierte Tagebücher erstellen.

 

Netzneutralität

Der Begriff „Netzneutralität“ bezeichnet den ungehinderten, gleichberechtigten Zugang zu allen Diensten und Inhalten im Internet. Dies bedeutet, dass Datenpakete durch die Internetanbieter neutral übertragen werden sollen, ohne einzelne Dienste oder Inhalte zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Immer öfter wird aber die Netzneutralität verletzt. Mithilfe der Deep Packet Inspection (DPI) können Provider in Echtzeit in den Datenverkehr der Nutzer hineinschauen und zu Lastenzeiten bestimmte Datenformate systematisch verlangsamen. Insbesondere Peer-to-Peer Verbindungen und Torrent-Dateien sowie Videoangebote stehen bei Providern in Verdacht, ein großes Datenvolumen zu erzeugen. Provider verteilen deswegen lieber ihre Kapazitäten zwischen einzelnen Dienstarten und Datenformen. Das ist in etwa so, wenn der Briefträger und die Post den Brief aufmachen würden und je nach eigenem Ermessen nach der „Wichtigkeit“ der Nachricht entscheiden, ob und wie schnell sie den Brief an den Empfänger liefern.

 

Onlineshops

Online-Shopping erfreut sich wachsender Beliebtheit. Denn Einkaufen wird im Internet zum Kinderspiel. Mit wenigen Klicks kann man Waren in den virtuellen Warenkorb legen. An der Kasse noch schnell persönliche Daten und Zahlungsweg angeben und fertig ist die Bestellung. Auch virtuelle Waren wie etwa Software, Filme oder Musik kann man online herunterladen. Das Surfer-Projekt gibt Tipps, wie man Waren auch an der virtuellen Kasse umtauschen kann und worauf man bei AGBs, Rechtschutz und Datensicherheit achten sollte - damit das Online-Shopping nicht zum Reinfall wird.

Onlinespiele

 

Brettspiele waren gestern. Heute zieht es gerade Kinder und Jugendliche zunehmend vor den Computer um zu spielen. Immer beliebter werden dabei Onlinespiele: Sie können allein oder gemeinsam mit anderen gegen einen oder mehrere Gegner via Internet gespielt werden. Oft kostenlos sind sie eine beliebte Alternative zu Computerspielen aus dem Kaufhaus. Ob Rollen-, Action- oder Strategiespiele – für fast jeden Geschmack ist etwas dabei.

 

Onlinewerbung

Tagtäglich begleitet uns Werbung in unserem Alltag. Gerade im Internet ist Werbung vielfältig und oft auch nervig. Von klassischer Bannerwerbung und aufpoppenden Werbefenstern bis hin zur Video-Werbung sind der Kreativität der Werbetreibenden scheinbar keine Grenzen gesetzt. Doch Werbung im Internet kann noch viel mehr: Durch das Erfassen von Nutzerdaten können Warenangebote und Dienstleistungen passgenau auf den Nutzer zugeschnitten und Zielgruppen direkt angesprochen werden.

Partnerbörsen

Den Partner fürs Leben finden? Das klappt wohl auch im Internet. Wer weder Zeit noch Muße hat, das andere oder gleiche Geschlecht abends in der Disko anzusprechen oder schlichtweg zu schüchtern ist, der kann im Internet nach seinem Herzblatt suchen. Partnerbörsen können dabei eine Hilfe sein. Sie funktionieren oft ähnlich wie die Partneragenturen, die ihre Anzeigen noch altmodisch in Zeitungen abdrucken. Und ebenso wie dort wird in so manchem Inserat aus der grauen Maus schnell mal ein heißer Feger.

Mehrere Millionen Deutsche suchen über das Internet einen Partner – eine willkommene Alternative für jene, die beruflich stark eingebunden sind, für Schüchterne und solche, die selbst Regie führen wollen beim Suchen und Finden der großen Liebe. Bei einigen Partnerbörsen füllen die Teilnehmer ausgeklügelte Fragebögen aus, die laut Anbieter aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, etwa aus der Paarpsychologie, erstellt wurden. Anhand des Bogens werden dann Partner vorgeschlagen, die sich optimal ergänzen sollen. Das spart Zeit bei der Suche nach dem ewigen Glück.

Preisvergleichsportale

 

Wo gibt es das günstigste Smartphone? Und wer ist der preiswerteste Stromanbieter? Auf Preisvergleichsportalen können Nutzer mit wenigen Klicks herausfinden, was ein Produkt bei welchem Anbieter kostet, wer Dienstleistungen erbringt und was dafür zu zahlen ist. Normaler Alltag für mehr als zwei Drittel der Deutschen. Doch nicht jedes Vergleichsportal ist so objektiv wie es scheint. Und der auf der Plattform genannte Anbieter, der auf den ersten Blick den niedrigsten Preis angegeben hat, muss nach genauerer Prüfung keineswegs der günstigste bleiben.

 

Quantified-Self-Dienste

Der nächste Urlaub steht an und bis zur knackigen Bikinifigur oder dem Sixpack ist es noch ein weiter und schier aussichtloser Weg? Nicht unbedingt! Kleine Helfer in Form von Apps für Smartphones können Verbraucher motivieren und unterstützen, den inneren Schweinehund zu überwinden und dem gewünschten Ziel näher zu kommen. Quantified-Self-, Lifestyle-, Live-Tracker- oder Selftracking-Apps: Das sind Schlüsselbegriffe für ein selbstkontrolliertes und bestimmtes Leben. Für jeden ist etwas dabei, sei es zur Überwachung des Blutdrucks, des Kalorienverbrauchs, des Schlafs oder für sportliche Aktivitäten. Doch bei dieser Art der elektronischen Selbstvermessung fließen Daten in Strömen. Das ist aus Datenschutzsicht nicht immer unproblematisch.

Smartphones und Apps

Zeitung lesen, Termine vereinbaren, fotografieren und Bilder bearbeiten, im Internet surfen, die Gitarre stimmen, Benzinpreise der Umgebung checken, Schiffe versenken, Musik hören und telefonieren – das alles und noch viel mehr kann man mit einem Smartphone machen. Smartphones sind Mobiltelefone, die über weit mehr Computerfunktionalitäten verfügen als herkömmliche Handys. Die mobilen Fast-Alleskönner sind aus den Sackos, Hand- und Hosentaschen ihrer Benutzer nicht mehr wegzudenken, ohne dass eine klaffende Lücke zurückbliebe. Immer mehr Menschen wollen unterwegs mehr als nur telefonieren. Smartphones machen es möglich.

Soziale Netzwerke

Soziale Netzwerke sind wie der Dorfmarktplatz früherer Jahrhunderte. Man trifft Leute, unterhält sich mit ihnen und manche haben Neuigkeiten zu erzählen. Der Unterschied zum Dorfmarktplatz: Das Dorf ist jetzt global und es ist nicht mehr an Marktzeiten gebunden. Rund um die Uhr, rund um die Welt sind die virtuellen Treffpunkte verfügbar. Die Nutzer legen Profile an, die Name, Foto, Tätigkeit, Interessen und – je nach Netzwerk – viele weitere Informationen enthalten. Die Menschen erzählen und zeigen, was sie gerade beschäftigt.

Streaming-Dienste

Musik hören oder Filme und Serien schauen – jederzeit, an jedem Ort, über PC, Smartphone oder Tablet. Und dazu noch Abspiellisten je nach Stimmung anlegen. Streaming-Dienste wie Spotify, simfy, Last.fm, watchever, lovefilm oder YouTube machen genau das alles möglich. Die Inhalte befinden sich dabei in der so genannten Cloud und müssen zum Anschauen oder Anhören nicht heruntergeladen werden. Klickt der Nutzer zum Beispiel auf einen Film, dann wird er direkt über den Browser geladen und abgespielt.  

Suchmaschinen

Suchmaschinen sind nicht nur praktisch, sondern auch sehr neugierig. Es gibt sie für viele Dinge – die bekanntesten durchsuchen das World Wide Web nach Begriffen oder Produkten, manche aber auch nach wissenschaftlichen Aufsätzen, Preisen oder Personen. Die Anbieter speichern dabei Informationen über ihre Benutzer und deren Suchanfragen. Anhand verschiedener Kriterien, wie IP-Adresse, Browser, Betriebssystem, Host-Adresse, werden die gespeicherten Daten ausgewertet. Für den Verbraucher ist dies keineswegs unproblematisch. Wer will schon, dass andere wissen könnten, wofür man sich interessiert? Viele Betreiber bieten außerdem nicht bloß eine Suchmaschine an, sondern eine Vielzahl verschiedener Dienste. Auch überall dort könnten die Betreiber nachverfolgen, was Nutzer tun. Allein die Möglichkeit hierzu sollte zur Vorsicht mahnen.

 

Tauschbörsen

Tauschbörsen sind Plattformen, auf denen Nutzer digitale Inhalte kostenlos tauschen und teilen können. Ob Musik, Filme oder Bücher – Filesharing-Communities oder Tauschbörsen bieten eine Fülle von Inhalten. Die meisten Tauschbörsen arbeiten dabei nach einem ähnlichen Prinzip. Die Plattform „verkuppelt“ Anbieter und Nachfrager digitaler Inhalte und vermittelt einen Download, der dann auf Daten von einem oder mehreren Anbietern zugreift. Die meisten Nutzer sind dabei zugleich Anbieter und Nachfrager von Inhalten. So entstehen Peer-to-Peer-Netzwerke, die den Kern der Tauschbörsen ausmachen.

Webmaildienste

E-Mail-Adressen von Internetprovidern sind kurzlebig. Sobald der Nutzer den Anbieter wechselt, braucht er eine neue. Bei E-Mail-Accounts, die der Nutzer von seinem Arbeitgeber oder der Universität erhält, steht er vor dem gleichen Problem: Bei Kündigung oder Exmatrikulation ist die Adresse futsch. Daher greifen zahlreiche Nutzer auf das Angebot von Webmaildiensten zurück, um dauerhaft den gleichen Account nutzen zu können. Die Webmail-Anbieter ermöglichen unabhängig von Provider und Arbeitgeber den Zugriff auf die eigenen E-Mails – nicht nur vom Computer zuhause, sondern von jedem beliebigen Rechner der Welt, der über einen Internetanschluss verfügt.

Internet der Dinge

Das Internet der Dinge vernetzt so gut wie alles mit allem: Maschinen mit anderen Maschinen, Dinge mit dem Internet, Smartphones mit Steuerungen und Tablets mit Wearables. Viele Dinge und Abläufe werden dann „smart“, und heißen dann Smart Meter statt Stromzähler oder Smart City und Smart Home. Die Vernetzung kann über spezielle Sensoren passieren, die Maschinen und Dinge miteinander verbindet, oder mit einem anderen Endgerät. Die Anwendungsmöglichkeiten sind derzeit noch spärlich, die Anbieter sprechen ungern über Verkaufszahlen. Aber die Technik, um Dinge untereinander mittels RFID, WLAN oder anderen Verbindungen zu vernetzen wird immer billiger und es entstehen ungeahnte Möglichkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher. Ein nachhaltiger Trend oder Modeerscheinung? Wir informieren an dieser Stelle besonders über den Bereich Smart Home, der für Verbraucher am relevantesten ist.

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Über das Projekt

Hier informieren wir Sie über die Themen rund um die großen und kleinen Anbieter und Plattformen. Ob es die Datenschutzerklärung von Facebook ist, wie Google Sie im Internet verfolgt oder was Sie beim Versteigern und Shoppen im Internet beachten müssen. Hier finden Sie einen ersten Einstieg, wichtige Hintergründe und aktuelle Meldungen rund um den Verbraucherschutz im Internet.

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Was tun bei einer Abmahnung? Wie finde ich den passenden Rechtsanwalt? Welche Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Anbietern wie Facebook oder Google sind unzulässig? Und welche Rechte haben Verbraucher beim Online-Shopping? In dieser Rubrik finden Sie Informationen zu Rechtsthemen rund um Verbraucherschutz im Internet.

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In dieser Rubrik haben wir Musterbriefe, Checklisten und für Sie erstrittene Urteile rund um Datenschutz und Verbraucherrechte für Sie gesammelt. Außerdem können Sie uns Verstöße melden, die Sie im Internet entdeckt haben.

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Wir klären die Verbraucherinnen und Verbraucher auf und wehren uns für Sie gegen Rechts- und Datenmissbräuche in der digitalen Welt. Ob Suchmaschinen, Webmaildienste, Online-Shopping oder Nachschlagewerke: Unser Leben findet in Sozialen Netzwerken, Blogs, Instant Messengern und Spiele-Portalen statt. Wir sensibilisieren Nutzer im Umgang mit verschiedenen Angeboten und Diensten.

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